Blutegeltherapie hilft gegen Schmerzen hilft gegen Arthrose hilft gegen Schwellungen hilft gegen Blutstauungen
Traditionelle Therapie gegen
Schmerz und Entzündung
M.A. in Sozialwissenschaft Heilpraktikerin
Seit 2017 für Sie da!
Bewährte Naturheilkunde mit Blutegeln
Die Blutegeltherapie ist ein bewährtes naturheilkundliches Verfahren, das seit Jahrhunderten zur Linderung verschiedener Beschwerden eingesetzt wird. Blutegel setzen beim Biss heilungsfördernde Substanzen frei, die entzündungshemmend, schmerzlindernd und durchblutungsfördernd wirken.
Anwendungsgebiete
Die Blutegeltherapie kann bei einer Vielzahl von Beschwerden angewendet werden, darunter:
- Gelenkbeschwerden wie Arthrose oder Rheuma
- Entzündungen wie Tennisarm oder Sehnenentzündungen
- Durchblutungsstörungen
- Krampfadern
- Blutergüsse und Schwellungen
Ablauf der Therapie
Nach einem ausführlichen Vorgespräch werden die Blutegel an den betroffenen Stellen angesetzt. Die Behandlung ist weitgehend schmerzfrei, da der Biss des Blutegels in der Regel nur leichtes Ziehen verursacht. Während der Therapie saugen die Egel eine kleine Menge Blut, was zu einer Verbesserung der Durchblutung und Entzündungshemmung beiträgt.
Wirkung
Die im Speichel der Blutegel enthaltenen Wirkstoffe, wie Hirudin, wirken blutverdünnend, entzündungshemmend und schmerzlindernd.
Diese natürlichen Substanzen unterstützen die Heilung und können oft eine deutliche Linderung der Symptome bewirken.
Kosten und Dauer
Die Dauer einer Behandlung variiert, liegt jedoch in der Regel bei 90 bis 120 Minuten.
Die genauen Kosten werden im Vorfeld der Behandlung besprochen, da diese je nach Umfang der Therapie unterschiedlich ausfallen können.
Hinweis
Die Blutegeltherapie wird individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.
Vor Beginn der Behandlung erfolgt eine umfassende Aufklärung und Beratung, um sicherzustellen, dass die Therapie für Sie geeignet ist.
Lieber persönlich?
☎︎ 0171 9670049
FAQ zur Blutegeltherapie
Ist der Biss eines Blutegels schmerzhaft?
Der Biss wird häufig als kurzes Stechen, Ziehen oder leichtes Brennen wahrgenommen. Das persönliche Empfinden kann jedoch unterschiedlich sein. Während der Behandlung werden Sie durchgehend betreut.
Wie lange dauert die Behandlung?
Planen Sie einschließlich Vorbereitung, Ansetzen der Blutegel und Wundversorgung in der Regel etwa 60 bis 90 Minuten ein. Die tatsächliche Dauer hängt davon ab, wie schnell die Blutegel anbeißen und sich wieder lösen.
Wie lange kann die Wunde nachbluten?
Eine Nachblutung über mehrere Stunden gehört zur Blutegeltherapie und kann individuell unterschiedlich ausfallen. Die Wunde wird mit einem geeigneten Verband versorgt. Bei einer ungewöhnlich starken oder anhaltenden Blutung sollten Sie sich umgehend bei mir melden.
Welche Reaktionen können nach der Behandlung auftreten?
Möglich sind vorübergehende Rötungen, Juckreiz, Schwellungen, Blutergüsse oder eine leichte Kreislaufreaktion. Zunehmende Schmerzen, starke Schwellungen, Fieber oder eine sich ausbreitende Rötung müssen zeitnah medizinisch beurteilt werden, da selten auch Infektionen auftreten können.
Was muss ich nach der Behandlung beachten?
Der Verband sollte nach den vereinbarten Anweisungen sauber und trocken gehalten werden. Vermeiden Sie es, an der Bissstelle zu kratzen oder sie unnötig zu belasten. Weitere Hinweise zur Körperpflege, Bewegung und zum Verbandswechsel erhalten Sie persönlich.
Wann darf eine Blutegeltherapie nicht durchgeführt werden?
Gegen eine Behandlung können unter anderem Blutgerinnungsstörungen, Blutarmut, akute Infektionen, ausgeprägte Immunschwäche oder eine Schwangerschaft sprechen. Ob die Therapie geeignet ist, wird deshalb vor jedem Termin individuell geprüft.
Wie lange dauert eine Behandlung und welche Kosten entstehen?
Gegen eine Behandlung können unter anderem Blutgerinnungsstörungen, Blutarmut, akute Infektionen, ausgeprägte Immunschwäche oder eine Schwangerschaft sprechen. Ob die Therapie geeignet ist, wird deshalb vor jedem Termin individuell geprüft.
Welche Medikamente muss ich vor der Behandlung angeben?
Informieren Sie mich bitte über alle Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel. Besonders wichtig sind blutverdünnende und gerinnungshemmende Präparate. Verordnete Medikamente dürfen nicht eigenständig abgesetzt oder verändert werden.
Bleiben nach der Behandlung Narben zurück?
Die kleinen Bissstellen können noch einige Zeit als Punkte oder leichte Verfärbungen sichtbar bleiben. Meist verblassen sie im weiteren Verlauf. In seltenen Fällen können länger anhaltende Hautveränderungen oder kleine Narben entstehen.